Sinn Yang

die als Würzburgerin geborene Koreanerin ist derzeit als Konzertmeisterin des Luzerner Sinfonieorchester engagiert.

Als Solistin spielte sie u.a. mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, den Nürnberger Philharmonikern, dem Kammerorchester Carl-Phillip-Emanuel Bach und dem Südwestdeutschen Kammerorchester u.a. in München, Dortmund, Prag, Japan und Südkorea. 

Ihre Debut-CD erschien bei Oehms-Classics u.a. mit der Ersteinspielung von Jörg Widmanns „Etùde V“ für Violine Solo.
Sie ist Preisträgerin vieler Wettbewerbe, wie z.B. 2008 des BDI-Wettbewerbs „Ton und Erklärung- Werkvermittlung in Musik und Wort“. 2009 erhielt sie den Kulturförderpreis ihrer Heimatstadt Würzburg.

Kammermusik spielte sie in Konzerten mit Thomas Brandis, Barbara Westphal, Jens-Peter Maintz und dem Henschel Quartett.

Weiterhin war sie als Konzertmeisterin an den Staatstheatern Meinigen, Nürnberg, Darmstadt und der Deutschen Oper Berlin tätig.

 

 

 

Harald Oeler
geboren 1977 in Bietigheim-Bissingen, studierte nach seinem Diplom mit Auszeichnung in der Meisterklasse von Stefan Hussong und bei Christine Schneider (Jazz) an der Musikhochschule Würzburg. Er ist Preisträger vieler Wettbewerbe, wie z.B. 3rd International Accordion Competition, JAA Tokyo (2002) und Arrasate/ Spanien (2007).

Sein Akkordeon-Duo Animé gewann 2008 den 45. Internat. Akkordeon Wettbewerb Klingenthal.

Er ist Alumnus der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“. 2008 wurde er mit dem Bayerischen Kulturpreis ausgezeichnet.

Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Japan und China, wo er 2012 an der "Normal Shenzhen University" als Gastprofessor lehrte.

Als Lehrbeauftragter für Akkordeon arbeitet Harald Oeler an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist seit 2010 Akkordeondozent der Hofer Symphoniker. Sein musikalisches Spektrum reicht von (Ur-)aufführungen zeitgenössischer Werke bis Modern Jazz.